Reisen und Arbeiten Teil 1: Entschluss und erste Schritte

Moin! Das scheint ein heiß erwartetes Thema zu sein, danke für die Fragen :)
Ich bin jetzt schon seit einem Jahr unterwegs, höchste Zeit ein paar Erfahrungen zu teilen.

Wie schafft man es, dauernd zu reisen?

Es gibt so viele, unterschiedliche Ansätze, wie es unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Lebensvorstellungen gibt. Es gibt Leute, die sich unterwegs Jobs suchen, meistens in der Tourismus- oder Gastronomie-Branche. Andere arbeiten ein paar Monate im Heimatland, sparen, und reisen dann so lange, bis das Geld alle ist. Man kann aber auch das Internet nutzen, um ortsunabhängig zu arbeiten. Wie das konkret aussehen kann, erzähle ich später. Der Job ist nämlich nur einer von drei Voraussetzungen. Daher fangen wir ganz von vorne an.

Vor ein paar Jahren im nasskalten, wolkenbehangenen Hamburg, in einer Erdgeschosswohnung mit zu wenig und zu kleinen Fenstern, beutelte mich arg die Winterdepression. Das ging so weit, dass ich das Gefühl hatte, ich hätte nur ein paar Wochen pro Jahr ein Leben. Der Rest war Ausharren bis zum nächsten Sommer. Vielleicht hätte mir eine gute Tageslichtlampe geholfen, wenn da nicht noch der höllische Schmerz gewesen wäre, der mich auch bei schönstem Sonnenschein durchbohrte: Fernweh! Selbst eine dreiwöchige Longboard-Tour durch Schweden half nicht. Kaum wieder zuhause, wollte ich am liebsten schon wieder los.

Ich denke, reisen als Lebensstil entscheidet man nicht einfach mal so aus einer Laune heraus. Man tut es, weil der Drang so unerträglich ist, dass man bereitwillig das gewohnte Leben dafür aufgibt.

Wenn ich auf Reisen Leute kennen lerne, dann sind das meistens Urlauber. Und wenn ich erzähle, dass ich keinen Urlaub mache, sondern schon seit einem Jahr unterwegs bin, kriegen die meisten Sternchenaugen und meinen, genau das wäre auch ihr Traum. Und wenn ich frage warum sie es nicht einfach tun, dann schieben sie meistens ihren Job vor: "Ich bin Fahrzeuginnenaustatter / Klavierbauer / Whatever, das kann ich nicht von unterwegs machen". Da frage ich mich, ob man nicht lieber den Job wechseln sollte, wenn er einem nicht die Freiheit lässt, nach der man sich sehnt? Klar, wenn man so sehr an seinem Beruf oder seiner Karriere hängt (oder an der damit verbundenen, vermeintlichen Sicherheit), dann reicht es ja vielleicht aus, ein- oder zweimal pro Jahr in den Urlaub zu fahren. Aber ist das wirklich der wahre Grund?

Ich denke, die schwersten Hürden liegen nicht im Job, sondern darin, dass es den meisten Leuten schwer fällt, ihr gewohntes Leben hinter sich zu lassen.

Veränderungen stressen und ängstigen uns, selbst wenn es sich letztendlich um positive Veränderungen handelt. Wir sind Gewohnheitstiere. Und Reisen bedeutet nicht "umziehen" oder "auswandern" - sondern andauernd unterwegs zu sein. Die kontinuierliche Veränderung wird zum Alltag. Es bleibt stressig, aber man gewöhnt sich ein wenig daran.

Bis dahin gibt es die größte Hürde zu überwinden, nämlich Abschied nehmen: Von dem ganzen Zeug, das man über die Jahre hinweg mühsam angesammelt hat. Von den Habseligkeiten, die einem das trügerische Gefühl der Sicherheit geben. Wenn man sich erstmal davon getrennt hat, vermisst man all den Kram sowieso nicht. Wohl aber einen Freundeskreis, den man regelmäßig sehen kann, und die Haustiere. Meinen beiden Miezefratzen gehts übrigens prima. Sie haben jetzt einen Garten, aber wir sehen uns nur noch selten und ich vermisse sie definitiv mehr als sie mich.

Bei mir fing alles damit an, dass ich mich nach Minimalismus sehnte, und zwar noch weit bevor ich konkrete Langzeit-Reise-Gedanken hatte. Es hat mehrere Jahre gedauert, bis aus meiner vollen Bude ein Handgepäckkoffer wurde. Wie sich herausgestellt hat, wäre es vorher sowieso nicht möglich gewesen, einfach loszuziehen. Von heute auf morgen hätte ich mich nämlich nicht von so viel Zeug trennen können.

  • Erzähl mal, könntest du dich von (fast) all deinem Kram trennen?
  • Kannst du dir vorstellen, deine Wohnung unterzuvermieten? Oder aufzugeben?
  • Wenn du einen Partner hast, würde er mitkommen? Oder würdest du dich des Reisens wegen trennen?
  • Bevor es also an die Einzelheiten geht: Würdest du überhaupt einfach loszuziehen können? Oder wollen?

Schon online: Teil 2: Planung, Vorstellung und Realität Demnächst: Teil 3: Jobs und Selbstständigkeit unterwegs

Bis bald!

Kommentare

Was arbeitest du denn genau? Oder kommt das noch? Ich reise für mein Leben gern, aber mein Freund ist Landwirt und naja es ist sein Traumjob. Aber jetzt gehts für mich auch 1 Jahr nach Australien. Liebe Grüße :)

Ein wirklich toller Post! Als ich auf Twitter gelesen hab, dass du diesen Post geschrieben hast, war ich schon total neugierig, weil es mich so sehr interessiert und ich finde Reisen unglaublich toll! Ich muss aber sagen, ich hätte ebenso Angst. Andererseits sind es unglaubliche Erfahrungen und Momente! Ich möchte selbst noch so, so viel von der Welt sehen und fände es toll, wenn ich einen Beruf hätte, in dem man viel unterwegs ist. Besser als so ein frustrierender Bürojob! Was arbeitest du denn genau? Mich persönlich interessiert total diese Youtube-und Bloggerbranche. Ich könnte mir ehrlich gesagt nichts schöneres vorstellen!

Liebste Grüße <3

Hallo yamina, ich freue mich sooo über das lang ersehnte Thema.
Mein Freund und ich starten in 2 Monaten unsere Reise - anberaumt haben wir dafür mal ein halbes Jahr, aber da sich für uns jetzt eine Jobmöglichkeit aufgetan hat, ist das Ende auf einmal ganz offen... Ich habe noch ein wenig Bedenken, deshalb meine 3 wichtigen Fragen an dich: Wie geht es dir damit, deinen Freundeskreis und deine Familie kaum noch zu sehen? Wie hälst du zu ihnen Kontakt?
Wie ist es, wenn der Partner die einzige Bezugsperson ist, mit der man ständig zusammen ist? Treten da vermehrt Konflikte auf oder wünscht man sich mehr Abstand?
Wie geht es dir mit der Ernährug im Ausland? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass in vielen Ländern ein gutes Brot zum Beispiel nirgends zu bekommen ist.
Ich würde mich sehr über deine Sicht der Dinge freuen!
Alles Liebe aus Österreich

Hey Yamina,
Ich würde auch sofort alles stehen und liegen lassen und einfach nur abhauen. Ich reise schon sehr viel, aber anscheinend nicht genug :)
Ich sehne mich nach einem Leben wie du es hast, aber mein Sohn ist jetzt 6 Jahre alt und ich glaube nicht das er glücklich wäre.

ja klar würde ich gerne losziehen,... allerdings möchte ich auch meine Berufung zu verwirklichen. ich arbeite darauf hin in der Woche 10-15 Stunden zu arbeiten und den Winter zu entgehen :) deshalb das Studium und die kostspielige Ausbildung. ich ernähre mich seit 3 Jahren Rohvegan und seit ca. 6 Monate interessiere ich mich für Minimalismus, ich habe bereits damit begonnen meine Sachen (Kleidung usw.) zu verkaufen. ich bin mir sicher, dass mein verlangen nach Minimalismus durch meine Ernährung ausgelöst worden ist. vor einiger Zeit musste ich feststelle, da wo ich jetzt lebe einfach nicht so ist wie ich es gerne hätte, 1.die Früchte sind zu teuer und nicht regional (ich esse überwiegend Früchte) 2.das wetter meistens kalt eine mischung zw. Herbst/Winter 3.die Wohnungen sind mega teuer...ich gehe nur arbeiten damit ich mir die Wohnung leisten kann... da musste ich feststellen, dass ich doch irgendwann weg will am liebsten gleich..aber das geht nicht denn etwas hält mich hier fest und ich denke mir sobald ich mit der Ausbildung fertig hab ...bin ich weg auch wenn ich dann älter bin :) aja und mein Hundi muss mit :)

Also ich träume auch davon die Welt zu bereisen... aber ich bin in einer Familie, mit sehr starkem Zusammenhalt aufgewachsen ... also könnte ich niemals mit gutem Gewissen weg gehen und meine Familie quasi "im Stich" lassen... weil ich weiß das es ihnen nicht gut ginge wenn ich fehlen würde.

Halli Hallo Yamina,
du sprichst mir aus der Seele, ich liebe deine Lebenseinstellung, wie du an die Dinge herangehst und mit welchem Blickwinkel du sie betrachtest, dir immer deine Prioritäten setzt und weißt was dir wichtig ist. Ich bin auch jemand, der wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, es auch durchzieht. Na klar gibt es Hürden und es läuft nicht immer glatt aber irgendwann schafft man es doch immer wieder seine persönlichen Träume und Ziele zu verwirklichen und das ist sehr wichtig! Es kommt einfach darauf an, dass man begreift, dass es nicht nur einen Weg gibt..Nein es gibt so viele Möglichkeiten und man sollte sie ausschöpfen auch wenn das nicht immer in das gesellschaftliche Bild passt oder Erwartungen Anderer entspricht. Viele Dank für deine Ansichten, ich freue mich auf den nächsten Teil!
Liebe Grüße

Ich kam jetzt in die 9 KLasse (Gymnasium) und mir fehlen noch 4 Jahre zum Abi. Ich möchte am liebsten meinen Realschulabschluss machen und Bücher schreiben und reisen. Ein mal in jedem Land gewesen sein. Ich weiß genau das ein Haus kaufen und kinder kriegen mich nie erfüllen wird. Nicht immer am selben ort :( ! Ich will mein ABi nicht machen und vorallem nicht studieren. Aber alle sagen Abi sei heutzutage notwendig und dauerndes reisen ginge nicht. Aber die letzten Jahre habe ich nur einen tag auf den anderen gelebt, nur gewartet bis der tag um ist, das will ich nicht auch später. Ich verdiene lieber wenig geld und kann reisen als immer am selben ort u bleiben und viel geld zu haben. Dich zu sehen ist sehr inspirierend aber macht mich auch traurig weil ich nicht jetzt meine 5 sachen nehmen kann und weg kann :( aber toller blogeintrag. freue mich sehr auf mehr!

omg, du sprichst mir aus der seele!!!!!! ich komm jetzt in die 10. auf ner realschule, ich weis noch gar nicht was ich machen will nach der schule. am liebsten würde ich einfach los laufen und schauen an welchem wundervollen ort ich ankomme. naja ich hab mich halt jetzt dazu entschieden noch auf die fos zu gehen und mein fachabi zu machen, einfach als übergang bis ich 18 bin, weil ich keine ausbildung zu irgendwas machen will was ich eh nicht machen werde. während ich auf die fos gehe will ich noch irgendwo kellnern, so dass ich nach dem abi erstmal los ziehen kann.......man wenn ich daran denke kribbelt es überall, ich bin verliebt in das was ich nicht kenne

ES wäre total toll wenn du mal einen blogpost oder video zum schreiben deiner bücher machst. so ein video für hinter die kolissen :) Das ist nämlich auch ein großer traum von mir, SCHREIBEN! Würde mich jedenfalls sehr frueen.

Jaaa endlich das heiß ersehnte & spannende Thema! :) Das interessiert mich schon lange, was "hinter den Kulissen" bei deinen Reisen passiert, bzw. wie Du es finanzieren kannst. Was mich daran hindern würde sehr lang weg zu bleiben, ist das ich ein Pferd habe.
Mein Partner wäre sofort dabei die Welt zu bereisen, momentan schaffen wir das nur im Urlaub; der startet bald und geht für fast 4 Wochen nach Malaysia, Myanmar und Thailand, da freuen wir uns schon drauf.
Ich freue mich schon sehr auf Deine weiteren Teile!!!
Liebe Grüße

Liebe Yamina,

deinen Beschreibungen nach bin ich wohl in der Minimalismus-Phase. Ich habe gerade das unbändige Bedürfnis, mich der meisten Dinge zu entledigen. Selbst Bücher scheinen mir im Moment vor allem Besitz zu sein, der mich belastet. Oder wie Harald Welzer einmal sagte und damit unser Konsumverhalten angesprochen hat: "Wir binden uns alle Kugeln ans Bein." Ich hadere gelegentlich hier über meine Wirklichkeit, die noch mehr von Arbeit als vom Leben bestimmt ist: https://diezukunftschrumpft.wordpress.com/2015/07/13/gegen-den-strom/

Ich nehme deinen Weg mal als Motivation, dass nach der Minimalismus- bald die Aufbruch-Phase folgt und wundere mich derweil, wie lange man tatsächlich braucht, um all das Zeug, dass sich so angehäuft hat, wieder loszuwerden.

Katharina

Hey du:)
Ich hab meine Bücher größtenteils verkauft. Auf eBay, Momox oder Rebuy und die knapp zweihundert Euro die dabei zusammen gekommen sind, kommen in meine Reisekasse!:)

Zum Thema reisen: am 31.10 gehts bei mir los, nach Neuseeland.Ich freue mich mega und finde es gleichzeitig so traurig immer wieder hören zu müssen "Ma, also das was alle machen". JA UND? Jeder sollte das für sich und nicht aus einem Trend heraus machen. Ich mache das für mich. Mich hat es schon immer in die ferne und ins Neue gezogen, so wie dich. Und Neuseeland wird nur der Anfang sein für mich:)
Zum Thema Minimalismus: Du hast mich damit total angefixt: Ich habe dieses Jahr nicht nur zwei- oder dreimal ausgemistet, sondern mittlerweile mache ich das wöchentlich, wenn nicht sogar noch öfter. Einfach raus, was ich nicht brauche und was nicht nicht länger braucht. "Dein Zimmer wird immer leerer" meinte meine Mama erst gestern Abend zu mir und ich hab tief eingeatmet, gelächelt und gesagt "Ist das nicht geil?" Es wird immer überschaubarer bei mir!
Loslassen: Das fällt mir in mancher Hinsicht schwer, in mancher sehr leicht. Sind es beim ausmisten sehr persönliche Gegenstände die aber einfach keinen Wert mehr haben und ich sonst ein schlechtes Gewissen habe fällt mir das schwer. Bei Schmuck fällt mir das sehr sehr schwer. Ich habe so viele schöne Sachen und sie nicht immer alle "Griffbereit" zu haben tut weh, aber Schritt für Schritt nähere ich mich dem Ziel!
Loslassen bei Menschen fällt mir momentan am schwersten. Selbst bei Menschen die mir eigentlich nicht gut tun ich habe unbedingt gut mit ihnen auskommen möchte. Sei es in der Familie (ja leider, aber meine Mama meinte zu dem Thema dass die biologische Familie nicht bindend ist) oder bei "Freunden", mit denen ich nur gut auskommen will, weil andere gut mit ihnen auskommen obwohl sie mir gar nicht gut tun, mich sogar verletzten. Da kann ich aus irgend einem Grund gar nicht los lassen.
Ich freu mich sehr mehr von dir zu hören!:)

Und wie sieht es aus wenn manche Menschen Familie haben, zwei Kinder zum Beispiel .). Ich habe kein Fernweh oder Drang. Habe das alles erlebt bevor ich 22 geworden bin, da meine Eltern viel umgezogen sind und ich gleich mit 18 DE. für einige Jahre verlassen habe. Aber ich kenne einige die bereits eine Familie gründeten und das als Grund angeben, dass solch ein losgerissenes reiseintensives Leben nicht mehr möglich ist, da man Verantwortung hat. Was denkt ihr darüber, habt ihr Familien getroffen, die ähnlich ihren "Lifestyle" aufbauen?

Hi Yamina,
bin ich glücklich dich und deinen Blog und deinen Youtube-Chanel gefunden zu haben. Du inspirierst mich in so vielem was du sagst und schreibst! Wie du strebe ich nach Minimalismus da ich festgestellt habe wie glücklich es mich macht. Wie nach dem Motto, weniger ist mehr..
Alles Liebe Maike

Reisen ist das aller schönste für mich. Ich werde es auf jeden Fall auch mal machen, aber ich will erst mal mein Abi machen und dann eine Ausbildung, damit ich ein festen Punkt habe, wo ich sagen kann, ich habe schon mal was.
Da mein Zimmer süße 6 Quadratmeter groß ist, habe ich eh nicht so viel zeug, was ich mit nehmen kann. Mein Problem: Schuhe. Ich bräuchte ein Privat Flugzeug nur für meine Schuhe. Scheiße.
Ich würde glaub ich erst kleine schritte machen. Noch ein paar Schöne Orte in Deutschland sehen. Dann Europa und dann kann es für mich in die große weite Welt gehen. Und wenn ich durch bin; dann nochmal von vorne, weil es so schön war.

Hallo Yamina!
Ich freue mich für dich, dass du einen Lebensstil gefunden hast, der dich so glücklich macht. Ich kenne das Gefühl, wenn man realisiert, dass nur ein Koffer voller Sachen reicht. Ich war 8 Monate in Australien und als ich wieder kam, fühlte sich die alte Wohnung und alle Gegenstände wie eine volle Grabkammer an. Ich musste mich erst wieder dran gewöhnen. Seit dem miste ich alles immer sehr aus und sehe alles mit anderen Augen.

Aber was ich zB nicht so unterschreiben würde ist, dass mein Kater mich nicht vermisst. Mein Freund, bei dem er in der Zeit war, hat berichtet, dass er lange auf meinem Kopfkissen geschlafen hat und mich lange gesucht hat, nach meinem "Verschwinden". Nach den 8 Monaten kam er wie irre schon auf der Straße auf mich zu gerannt und man merkte, dass er mich wirklich wieder erkannte und erleichtert war. Ich habe ihn bis heute und ich weiß er wird noch viele Jahre mein Freund sein. Ihn noch mal zurück zu lassen ist nicht möglich. Es bräche mir das Herz. Teil meiner Geschichte ist zu (er)leben, dass Tiere mehr Wert sind, als der Großteil der Menschheit versteht und findet. Er hat mich so viel gelehrt und ist doch nur ein dummes, nutzloses Tier in den Augen anderer...

Alles Liebe und Gute für deine Reisen und dein Leben!
Du bist ein toller Mensch!

Hi :) ich bin 14 deswegen erübrigen sich fragen wie würdest du deine Wohnung vermieten. Ich nicht schon solange minimalistisch leben aber meine mama meckert dann weil ich so viel wegwerfen würde. Aber ich glaube ich werde Trotzdem peu a peu damit anfangen. Ob ich sofort losreisen würde wenn ich könnte? Auf alle Fälle! Das Problem ist das mich die Schule (und natürlich das Geld) einschränken.